Teppichböden/Laminat


Info zum Irrglauben das bei Allergien grundsätzlich glatte Böden besser seien


Für Allergiker sind glatte Böden nur günstiger, wenn sie sehr häufig - mehrfach wöchentlich - feucht gewischt werden, da anfallender Staub hier stärker aufgewirbelt wird als bei kurzflorigen Teppichböden. Eine absolut staub- und milbenfreie Wohnumgebung lässt sich nicht herstellen, ein Hausstaubmilbenallergiker sollte aber versuchen einen möglichst milben- und allergenarmen Wohnraum zu schaffen. Besonderer Augenmerk liegt hier auf dem Schlafzimmer, da Menschen dort die meiste Zeit verbringen.

Quelle Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. weitere Infos zum Thema hier http://www.daab.de/allergien/hausstaubmilbenallergie


Unsere Musterkollektion wartet mit einer großen Auswahl auf.


Von Velours- über Flachgeweb- bis hin zu Sisal-Böden ist alles bei uns erhältlich!

Wir führen auch das weit verbreitete “Click” Laminat

Sollten Sie die Beläge lieber von einem Fachmann verlegt haben wollen, nutzen Sie einfach unseren Verlegeservice!

Nach Kundenwunsch gefertigte Teppiche, mit Alcantara oder Ledereinfassung von

JAB ANSTOETZ

Wissenswertes über Teppichböden


Teppichboden ist der Spitzenreiter: Rund 60 Prozent aller bundesdeutschen Zimmer sind mit einem Wand zu Wand Teppich ausgelegt. Im allgemeinen gilt: Je dichter der Flor, desto besser die Qualität des Teppichs. Sieht man, wenn man den Teppichboden knickt, sehr viel Grundgewebe zwischen den Florreihen, ist das meist ein Zeichen für mangelnde Flordichte. Wichtig für die Qualität eines Teppichbodens ist nicht nur sein Flor, sondern auch der Rücken. Bei knapp 50 Prozent von ihnen besteht er aus Schaum. Der besteht in der Regel aus Synteselatex. Aus ökologischer Sicht empfehlenswerter sind Teppichböden mit Textilrücken aus Naturmaterialien wie Jute oder Hanf oder aus Polypropylen (PP).

Rund 90 Prozent der in Deutschland verkauften Teppichböden sind Syntetikfasern. Die sind sehr verschleißfest, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und pflegeleicht. Etwa sechs Prozent sind aus Wolle. Wollteppiche bleiben lange ansehnlich. Die Wollfaser ist sehr elastisch, daher verschwinden Druckstellen schnell. Teppichböden aus Ziegenhaar und Wolle sind sehr robust.


Gut verlegt


Bis zu einer Fläche von 20 Quadratmetern kann Teppichboden unverklebt verlegt werden (an den Rändern und Übergängen doppelseitiges Klebeband verwenden). Der Gehkomfort, die Trittschalldämmung und die Haltbarkeit werden durch gute Unterlagen erheblich verbessert. Die häufiger angewendeten, preiswerteren Verlegemethoden: Fixierung (mit wasserlöslichem Kleber) oder das Verlegen auf einem selbstklebenden Haftvlies (in beiden Fällen wird beim Abnehmen des Teppichbodens der Untergrund nicht beschädigt) oder Verkleben. Die Klebstoffe sind heute lösemittel- und emissionsfrei.


Holz und Parkett und Laminat


Kaum ein anderer Werkstoff verleiht dem "zu Hause" eine so behaglich warme Atmosphäre wie Holz. Bei Holzböden sieht man Gebrauchsspuren, das entspricht dem Charakter von Holz- und Parkettböden und verleiht derartigen Belägen ein wenig Nostalgie.

Mit dem stärkeren Ökobewusstsein finden sich immer mehr Liebhaber, die auch bei der Renovierung von Wohnungen Holzböden bevorzugen. Am häufigsten werden heute, neben Massivholzböden und Dielen, in starkem Maße Fertigboden-Parkett als Bodenbelag verwendet, der mit Nut und Feder verleimt meist schwimmend mit einer Nutzschicht von 4,0 mm verlegt wird. Diese Fertigparkettböden sind überwiegend mit versiegelter Oberfläche lieferbar, um den Gebrauchswert zu erhöhen, aber mit dem stärker gewordenen Umweltbewusstsein werden geölte Parkettböden immer beliebter. Bevorzugte Hölzer sind Eiche, Buche, Ahorn, d.h. in Deutschland eher die hellen Holzarten.

Bei Holzböden ist der fachmännische Rat, der vorgesehene Verwendungsbereich von großer Bedeutung. Parkett und Fertigparkett sollten Sie bevorzugt von einem Fachbetrieb verlegen lassen

 

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